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Medienfonds mit Videospielen (Games): Rendite auch ohne Steuervorteile |
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Medienfonds müssen nicht immer in Kinofilme investieren, sondern finanzieren auch Videospiele (Games). Der Um-satz der Branche ist doppelt so hoch wie derjenige der Film-industrie! Die Umsätze wuchsen 2007 um 30 % auf 40 Mrd. Dollar weltweit, 2008 in Deutschland um 25 %. |
Die Spiele sind heutzutage schnell und bieten überaus realistische interaktive Simulationen, attraktiv für jedes Alter. Der 1. Fonds hat bereits 100 % Rückflüsse verdient. In Deutschland spielt jeder Dritte "Games", in den USA haben zwei Drittel der Haushalte Spielekonsolen..
Medien sind generell ein wachsen-der Markt.
Allerdings sind Kinofilme ohne steuerliche Anreize riskant geworden. |
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Deutsche Kinofilme erhalten einen nichtrückzahl-baren Produktionskostenzuschuss von 20 % auf 80 % der deutschen Produktionskosten.
• Hohe Absicherung durch Vorverkäufe, mind. 70 %
• auf bekannten Lizenzen (z. B. Büchern) beruhend
• ca. 3,5 Jahre Laufzeit
• ab 10.000 Euro
• 146 % Rückflüsse geplant, ergäbe IRR 10 % n. St.
• 5 – 10 Games geplant, 5 reserviert, Re-
Investitionen
• versierter Fachbeirat
• auf Anfrage
• kleinere Spiele für Geschicklichkeit, Intelligenz,
Sozialverhalten und Ehrgeiz fördern.
Der Initiator verdient erst, wenn eine Verzinsung von 15%
erreicht wurde (Hurdle-Rate)
+++ Mehrere Nr. 1 "Games" in den USA wurden finanziert. Das Spiel "Terminator Salvation/ Terminator 4" zum gleichnamigen Kinofilm wurde
ebenfalls produziert
und parallel mit dem Film Anfang 2009 auf den Markt gebracht. +++
Bislang haben Medienfonds bis auf die Videospiele enttäuscht.