Fehler und Patzer der Banken

Banken machen teilweise haarsträubende Fehler, obwohl sie doch ziemlich penibel bei Gelddingen sind.

1. Fingerabruck von Armlosen: Ein Mann, der seit seiner Geburt keine Arme, aber dafür Prothesen hat, wurde von einem Angestellten der Bank of America in Tampa aufgefordert, einen Daumenabdruck zu geben, um einen Bankcheck seiner Frau an ihn einzulösen.

2. Datenpanne: Citi Bank versandte 600.000 Briefe, auf deren Umschlägen die Sozialversicherungsnummern abgedruckt waren.

3. Pfändung und Mietervertreibung ohne Grund: Die Bank of America ließ Anfang 2010 ein Haus zu Unrecht pfänden, denn der Eigentümer war schuldenfrei. Darin befanden sich 75 Pfund Fische eines Angelausflugs, die nach Abschalten des Stromes im Zuge der Pfändung verrotteten. Bei einer anderen Kundin, Angela Lannelli, wurde das Haus verpfändet, obwohl die Dame mit keiner Rate in Verzug war, es war schlicht ds falsche Haus. Dafür waren die Möbel arg lädiert und der Papagei wurde konfisziert was er auch lange blieb, trotzdem die Bank einen Fehler zugab. Der dritte Fall der selben Bank: Ehepaar Cardoso haben in Florida ein Ferienhaus, ohne je ein Darlehen darauf gehabt zu haben, ja ohne je ein Darlehen bei der Bank gehabt zu haben. Trotzdem pfändeten und versiegelten sie das Haus, wobei sie zuvor die Mieter darin vertrieben.

4. Teure Pizza: Jon Seale aus Texas wurden 23.148.855.308.184.500,00 Dollar, also 23 Billiarden Dollar für eine Pizza von seiner VISA-Kreditkarte abgebucht, mehr als das Tausendfache des amerikanischen Sozialprodukts. Die selbe Summe berechnete die Bank of America Josh Muszynski am 14.07.2009 für eine Packung Zigaretten im Supermarkt.

5. Zu viel ausgezahlt: Die Bank Westpac in Neuseeland gewährten irrtümlich 6 Million Dollar an zwei Kunden, die nur 10.000 Dollar eingezahlt hatten. Die Männer nahmen das Geld und flüchteten nach China.

6. Falscher Scheck: Ein Mann erhielt von UPS einen Scheck über 300.234,24 von Fidelity Investments zugestellt, mit detaillierten Daten über den wirklichen Empfänger. Warum er den Scheck bekam, ist völlig unklar, eine Namensverwechslung oder Adressenähnlichkeit liegt nicht vor.

7. Verwechslung: Bei der Kreditkartenfirma Experian tauchte bei einer Frau eine Kreditbelastung einer anderen Frau mit gleichem Vornamen auf.

[The Consumerist: Top 6 Examples Of Why No One Trusts Banks These Days, 18.06.2010.; Das Investment 09/10: Gut zu wissen, S. 88, The Huffington Post, 09.03.2010; CNN: Biggest Bank Blunders, 18.06.2010]

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